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Wanderung um Schladitzer See

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 Ebbe und Flut Kommen und gehen Wie Gedanken und Mut Zeit fließt stetig dahin Mal langsam, mal schneller Mal gelassen, mal mit Wut Licht und Schatten wir sehen  In jeder Welle darin Mal dunkler, mal heller Unsere Gedanken und Gefühle ein wichtiges Gut. Blütenstaub und Hummelglück 

Blütenpracht

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Holzbiene

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Baum für Baum, Ast für Ast, Holzhaufen für Holzhaufen, Stets auf der Suche nach der richtigen Rinde So sie tagein bis tagaus sie finde, Die aus einem anderen Holz geschnitzt,  Die Holzbiene Blind auf Erden

Schwanensee

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 Weiß wie Schnee sein Gefieder, taucht ab und schnattert in der Luft,  lässt sich treiben von Welle zu Welle, putzt sich majestätisch wieder und wieder, der Schwan im See. Blind auf Erden Vögel so fröhlich, Luft so klar, Wellen so sanft, Sand so kühl, Strand frei und friedlich. Mein Geist so still und entspannt. Hier will ich sein, hier fühl ich mich gut. Blind auf Erden  (inspiriert durch  Anna Loos  mit dem Lied: „Hier“ („Hier will ich sein, hier komm ich heim“)

Anker der Zeit und des Wassers

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 Wasser und Zeit existieren seit Anbeginn der Zeit in jeder Ebene und Größe, mal rasend schnell und mal gemächlich langsam, unsterblich und unbeugsam ohne können wir nicht leben, doch sie geben sich nicht diese Blöße, sind in alle Ewigkeit und in alle Unendlichkeit, Zwei Anker des Wassers und der Zeit. Blind auf Erden

kurze Sprüche

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Stille Für den Schweigenden, den Stillen, Ist Kontrolle und Ruhe der größte Schatz. Blind auf Erden   Nebel Mein Weg im Nebel verborgen. Mein Schicksal nicht in Sicht. Erfahrungen und Fertigkeiten stärken, ist was ich wähle So ich folge meinen Weg ins Licht.

Die lange finstere Nacht

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Die lange finstere Nacht erweckt einen alten Bekannten,  alles dreht und wendet sich.  Meine Welt gerät aus dem Gleichgewicht.  Kein fester Boden zeigt sich und dunkel bleibt es, wenn der Tag erwacht.  Tiefe Abgründe und hohe Kanten.  Nur durch tasten und horchen,  mir ergibt sich meine Sicht.  Durch Instinkt und Gerüche  mir formt sich ein Bild als Kino im Kopf. Blind auf Erden  

Finsteres Labyrinth

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Als plötzlich die Welt vor meinen Augen verschwand und ich in ein finsteres Labyrinth gelangt. Plötzlich verschwand die Welt vor meinen Augen in ein finsteres Labyrinth ich erwachte, meine Gedanken und Gefühle einen Sturm entfachte: Werde ich für immer hier gefangen sein, mit Angst und Zweifel verbunden sein, oder gibt es eine Begleitung, ein Licht im Dunkel der Hoffnungswüste, ein Vertrauter, der mich leitet, der mit Geborgenheit und Stärke sein Leben mit mir teilt, der mir den Weg ins Leben ebnet, der mir mit Respekt und Stolz begegnet und nicht mich links liegen lässt oder mich mit Scherzen kränkt, mich nicht bemitleidet und an den Abgrund zerrt, Sondern mich fördert und unterstützt und meinen eigenen Weg finden lässt zusammen, gemeinsam, vereint, verbunden bis in alle Ewigkeit. Ein Labyrinth ohne Ausgang, aber mit Leitlinien, Signalen und Haltestellen voller Sicherheit, Stolz, Respekt und Liebe. Blind auf Erden

Lieblingsfarbe beschreiben

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Sie beherrscht den Wald im Sommer bald, dunkler als die Tanne hält sie mich in ihrem Banne. Finde mit ihr Ruhe und Frieden, träume vom mystischen Hain. mitten im Wald soll er sein Stress und Angst soll dort versiegen. Ein alter Baum voll im Saft gibt mir Kraft nicht zu zerbrechen unter der Gewalt. der Wald so bunt und doch nur eine will mich befreien. Die Steine so rund von meinen Tränen die ich nicht weine. Der Wald so lebendig und magisch das Freude und Glück mich befreien. und auch meine Wut mag ich gern zähmen, wenn meine Gefühle mich lähmen. keiner sieht meine Tränen, keiner kennt meine Wut, und keiner ahnt was, von der Angst zu fallen. mit offenen Augen, atme ich tief ein und aus, stehe im Traum am Waldrand sehe Lichter da unten und hoffe, das auch ich mein Licht finde welches mich heilt von meinen Wunden, mich erfüllt von Stärke und Mut. So lange mag ich warten, in meinen alten Wald in ihr mag meinen Ruhepol finden. bis ich mich kann an einen neuen binden. Grün, dunkel u...