Sie beherrscht den Wald im Sommer bald, dunkler als die Tanne hält sie mich in ihrem Banne. Finde mit ihr Ruhe und Frieden, träume vom mystischen Hain. mitten im Wald soll er sein Stress und Angst soll dort versiegen. Ein alter Baum voll im Saft gibt mir Kraft nicht zu zerbrechen unter der Gewalt. der Wald so bunt und doch nur eine will mich befreien. Die Steine so rund von meinen Tränen die ich nicht weine. Der Wald so lebendig und magisch das Freude und Glück mich befreien. und auch meine Wut mag ich gern zähmen, wenn meine Gefühle mich lähmen. keiner sieht meine Tränen, keiner kennt meine Wut, und keiner ahnt was, von der Angst zu fallen. mit offenen Augen, atme ich tief ein und aus, stehe im Traum am Waldrand sehe Lichter da unten und hoffe, das auch ich mein Licht finde welches mich heilt von meinen Wunden, mich erfüllt von Stärke und Mut. So lange mag ich warten, in meinen alten Wald in ihr mag meinen Ruhepol finden. bis ich mich kann an einen neuen binden. Grün, dunkel u...
Spitzenklasse
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